3D Wirbelsäulendiagnostik

Es wird oftmals unterschätzt, auf welche Weise die verschiedenen Bereiche unseres Körpers miteinander arbeiten und funktionieren. Im besonderen Maße trifft das auf die Zähne und die Wirbelsäule zu. Schon ein kleines Problem mit einem Zahn kann zu nachhaltigen Problemen im restlichen Körper führen – wie beispielsweise schon einige Fußballer feststellen mussten. Auch bei Problemen mit der Wirbelsäule können die Probleme an einer anderen Stelle zu finden sein. Natürlich sollte man sich ohnehin im besonderen Maße mit der eigenen Wirbelsäule beschäftigen. Sie ist nicht umsonst ein wichtiges Zentrum des Körpers und kann bei Fehlstellungen oder anderen Problemen einen direkten Einfluss nicht nur auf das Wohlgefühl haben, sondern auch andere Probleme verursachen.

Entsprechend beliebt ist in den vergangenen Jahren das Verfahren der Wirbelsäulendiagnostik. Das Ziel ist es, etwaige Probleme mit der Wirbelsäule bereits frühzeitig zu erkennen und ihnen mit Gegenmaßnahmen zu begegnen. Bei der 3D Wirbelsäulendiagnostik geht es ganz konkret darum, etwaige Fehlstellungen zu erkennen. Im Zuge eines Lebens kann sich die Wirbelsäule mitunter empfindlich verziehen oder verändern. Daher ist es so wichtig, dass man sich mit den Möglichkeiten beschäftigt, wie man diesen Problemen begegnen kann, bevor sie sich auf andere Bereiche des Körpers auswirken. Die Wirbelsäulendiagnostik ist dabei der erste Schritt und kann mit einem vergleichsweise einfachen Verfahren durchgeführt werden.

Was ist und wie funktioniert die 3D-Wirbelsäulendiagnostik?

Die beste Nachricht ist, dass es für dieses Verfahren keine invasiven Eingriffe benötigt. Es ist nicht einmal nötig, dass der Arzt direkt am Patienten arbeitet. Bei diesem Verfahren handelt es sich um eine Vermessung mit der Hilfe von Lichtoptik. Für diesen Zweck wird ein spezialisiertes Gerät ein entsprechendes Raster auf den Rücken des Patienten werfen. Aus diesem Raster kann die eingebaute Kamera dann ein Bild erstellen, das die unterschiedlichen Linien, Erhebungen und sonstigen ungewöhnlichen Stellen erfasst und eine digitale Diagnostik des Rückens durchführt. Dabei wird nicht nur die Wirbelsäule selbst vermessen, auch die allgemeine Körperstatik lässt sich im Anschluss mit der Hilfe des Rasters erkennen. So können vereinzelte Probleme aber auch Probleme mit der gesamten Haltung erkannt werden.

Mit der Hilfe der Diagnostik lässt sich erkennen, ob es zu Fehlstellungen in der Wirbelsäule gekommen ist. Diese kann nicht nur einen direkten Einfluss auf andere Probleme im Körper haben, sondern auch auf etwaige Erkrankungen oder Verletzungen hinweisen, die bisher noch nicht aufgefallen sind. Besonders bei Kindern und Jugendlichen ist darüber hinaus die Wirbelsäulendiagnostik eine gute Möglichkeit, etwaige Probleme im Wachstum zu erkennen und mit verschiedenen Maßnahmen rechtzeitig korrigierend einzugreifen. Dadurch, dass es sich nicht um eine invasive Diagnostik handelt, ist sie auch für Patienten mit klassischer Angst vor dem Arzt ohne weitere Probleme durchführbar.

Langfristige Diagnose und Ergänzung bei der Behandlung von Problemen

Ein Vorteil der Diagnostik liegt darin, dass mühelos ein Raster über Zeit angelegt werden kann. Wer sich also derzeit in Behandlung befindet, die Heilung einer Verletzung durchläuft oder andersweitig chronische Probleme hat, kann mit der Hilfe der optischen Diagnostik die Entwicklung über die Zeit verfolgen. Das hilft dabei, die verschiedenen Maßnahmen für die Behandlung zu unterstützen und stets zu sehen, ob etwaige Behandlungen von Erfolg gekrönt sind.

Damit auch Sie von dieser Möglichkeit der Diagnostik profitieren können, sollten Sie sich für eine Beratung in unserer Praxis melden. Gerne informieren wir Sie vor Ort von den vielen Vorteilen dieser Diagnostik und führen diese bei Ihnen durch. Lassen Sie sich einen Termin geben und von unserem kompetenten Team bei offenen Fragen beraten und betreuen.