1950
geboren in Düren im Rheinland,

1970
Abitur in Düren

1970-1972
Beginn der Ausbildung zum Apothekerassistenten in Düren mit pharmazeutischem Vorexamen in Aachen

1973
Studium der Medizin in Lüttich/Belgien (1° Candidature)

1974
Studium der Medizin in Marburg/Lahn

1977
Beginn der Doktorarbeit über die Wirkung von Somatostatin auf die Resorption im Dünndarm bei Prof. Dr. E. O. Riecken in Marburg/Lahn (Gastroenterologie)

1977
Studienaufenthalt im Rahmen der Doktorarbeit in Perth/Australien (6 Monate) bei M. Gracey M.D. und Valerie Burke in der Gastroenterological Research Unit des Princess Margret’s Childrens Hospital. (Tierexperimentelle Arbeit mit Keimen entnommen von schlecht ernährten Kindern mit Durchfallerkrankungen in Vororten von Djakarta und im australischen Outback (Aborginals).

1979
Übersiedlung nach Berlin mit meinem Doktorvater Prof. E. O. Riecken.

1979-1980
Student im Praktischen Jahr in Berlin

1980

  • Medizinisches Staatsexamen und Approbation als Arzt in Berlin
  • Promotion zum Doktor der Medizin in Marburg/Lahn
  • Mitarbeit an Projekten der Dt. Forschungsgesellschaft in den Forschungslabors von Prof. Riecken am Klinikum Steglitz von Berlin.
  • Tod meiner Mutter Maria Thelen
  • Beginn der chirurgischen Facharztausbildung bei Prof. E. S. Bücherl am Universitätsklinikum Westend in Berlin

1981

  • Geburt des Sohnes Johannes-Peter
  • Beginn der orthopädischen Facharztausbildung mit Übersiedlung an die Sportklinik Bad Cannstatt in Stuttgart, Leiter Prof. K. Steinbrück,

1986
orthopädische Facharztausbildung an der Orthopädischen Abteilung der Universitätsklinik Freiburg i./Brg., Leiter Prof. A. Reichelt

1987
Rückkehr nach Berlin, Fortsetzung und Abschluss der orthopädischen Facharztausbildung in der orthopädischen Abteilung im Rudolf Virchow Krankenhaus, Schüler von Prof. F. Hofmeister

1989
orthopädische Facharztprüfung bei der Ärztekammer Berlin

Seit April 1989
selbständig niedergelassener Orthopäde und Sportmediziner mit Zusatzbezeichnung Chirotherapie in Berlin-Tegel (Übernahme der orthopädischen Praxis von Dr. Stegmann)

1990

  • kompletter Praxisumbau
  • Einführung der Osteoporosediagnostik in der Praxis mit Installation eines Großgerätes zur Bestimmung der Knochendichte (Lunar DPX)

1991
Installation einer Röntgeneinrichtung (Fa. Hoffmann-Böhm) für konventionelle Skelett-Röntgendiagnostik

1994-1995
Studienaufenthalte bei Stephen Pommeranz in Cincinatti/USA zur Erlangung der Weiterbildung in orthopädischer Kernspintomographiediagnostik

1994
Installation des Kernspintomographen Artoscan der Fa. ESAOTE in den Praxisräumen

1995
Installation eines Ultraschall-Farb-Dopplersonographiegerätes der Fa. ESAOTE in den Praxisräumen

1997
Ausbildung in Akupunktur bei der Dt. Gesellschaft für Akupunktur mit Sitz in Düsseldorf (Abschluss mit A-Examen 14.06.2007)

1998

  • Installation eines Stoßwellengerätes (ESWT) der Fa. Siemens (Sonocur Plus) in den Praxisräumen
  • Installation des 3D-Wirbelsäulenvermessungsgerätes (Formetric) der Fa. Jenoptik in den Praxisräumen
  • Einführung der medizinischen Lasertherapie in den Praxisräumen
  • Einführung der pulsierenden Magnettherapie in den Praxisräumen
  • Geburt der Tochter Antonia Sofia Maria Wanda

2000
Neuinstallation eines PC-Netzwerkes (Medistar) in den Praxisräumen mit 9 Arbeitsplätzen.

April 2005
Austausch des Kernspintomographen Artoscan durch die Weiterentwicklung C-Scan (Fa. ESAOTE)

Mai 2005
Geburt der Tochter Louisa Maria

September 2005
Austausch des 3D-Wirbelsäulenvermessungsgerätes (Formetric) der Fa. Jenoptik durch ein verbessertes System der Fa. Diers mit der Möglichkeit individuelle sensomotorische Einlagen anfertigen zu lassen

Herbst 2006
80 Stunden Kurs Spezielle Schmerztherapie

2006
vier Kurse Psychosomatische Grundversorgung in Berlin und Düsseldorf (Referent: Dr. med. Dipl. Soz. Päd. Stefan Hoppe, Leitung: Dr. med. Gabriel Stux)

Februar 2007
Urkunde für die Zusatzbezeichnung Akupunktur durch die Ärztekammer Berlin erhalten

Ab 14.02.2007
befristete Abrechnungsgenehmigung für die Leistungen nach den EBM-Nrn.: 30790 und 30791 (Akupunktur)

November 2007
Austausch des Ultraschall-Farb-Dopplersonographiegerätes AU 4 der Fa. ESAOTE durch das Maylab 25 Gerät der Fa. Esaote

Ab 19.03.2008
unbefristete Abrechnungsgenehmigung für die Teilnahme an der Qualitätssicherungsvereinbarung zur Akupunktur bei chronisch schmerzkranken Patienten nach § 135 Abs. 2 SGB V

Februar 2009
Austausch des Lunar DPX Gerätes von 1990 zur Bestimmung der Knochendichte gegen ein Gerät der neuesten Generation der Fa . Lunar (Lunar DPX-NT)

23.03.2009
Tod meines Vaters Peter Matthias Thelen

13.10.2009
Prüfung gemäß der Weiterbildungsordnung der Ärztekammer Berlin zum Erwerb der Bezeichnung Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie im Gebiet Chirurgie. Vorsitz: Dr. med. Hans Günter Abt, Prüfer: Priv. Doz. Dr. med. Schauwecker, Dr. med. Falk Joachim Reuther, Dr. med. Frank Joachim Wilfried Rauhut.

Seit 13.10.2009
nun Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

27.06.2010 – 15.08.2010
Ausleihe von Meisterwerken von Wolf Vostell aus der Sammlung Dr. Thelen, Berlin für die Ausstellung „Hommage an Madame Thelen“ anlässlich der „Feierlichen Eröffnung mit Einweihung des Peill-Forums, von Peter Kulka“ im Leopold Hoesch Museum in Düren im Rheinland (späte Huldigung meiner viel zu früh verstorbenen Mutter Maria Thelen)

2012
Umwandlung der konventionellen Röntgenanlage zum digitalen Röntgen

2012
Austausch des ESWT Gerätes der Fa. Siemens (Sonocur Plus) gegen ein Gerät der Fa. Storz Medical mit der Möglichkeit der fokussierten und radialen Stoßwellentherapie

2015
Installation eines neuen Ultraschallgerätes zur physikalischen Therapie

Dezember 2016
Eheschließung mit Elisabeth Debbeler, Mutter meiner Tochter Louisa Maria

2017
Einführung eines effektiven Terminkalenders mit Online Terminvergabe zur Strukturverbesserung der Praxis.

Herbst 2017
Beginn mit der Umsetzung des E-Health-Gesetzes, „das Gesetz für sichere digitale Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen“. Laut Gesetzgeber sollen bis 1. Juli 2018 alle Praxen an die Telematikinfrastruktur angeschlossen sein. Vorrausetzung für die Anwendung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK).